bikeline Fahrradkarte Lüneburger Heide-Radweg

bikeline Fahrradkarte Lüneburger Heide-Radweg
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Maßstab 1:75.000 ISBN 3-85000-067-2 152 Seiten, Karten, Ortspläne, Übernachtungsverzeichnis,... mehr
Produktinformationen "bikeline Fahrradkarte Lüneburger Heide-Radweg"
Maßstab 1:75.000 ISBN 3-85000-067-2 152 Seiten, Karten, Ortspläne, Übernachtungsverzeichnis, Ortsindex

Wenn Sie Lüneburger Heide hören, was kommt Ihnen da zuerst in den Sinn? Natürlich das wunderschöne, lila blühende Heidekraut und die Heidschnucken. Die Lüneburger Heide hat aber viel mehr zu bieten! Sie beherbergt eines der größten und reizvollsten Naturschutzgebiete Deutschlands, und ist somit ein wichtiges Erholungsgebiet für die Bremer, Hamburger und Hannoveraner. Die unendliche Weite der Heide, ihre Wälder und Moore, die reizvollen winzigen Dörfer und vor allem die Ruhe bieten den Besuchern – egal ob Wanderer oder Radfahrer – die Möglichkeit, Kraft zu tanken. Darum ist die Lüneburger Heide sicher eine der schönsten Regionen für eine mehrtägige Radtour! Also lassen Sie sich nicht aufhalten und entdecken Sie die Reize der Heidelandschaft!
Und noch etwas: Präzise Karten und zahlreiche Stadtpläne, verlässliche Routenbeschreibungen, Hinweise auf das kulturelle und touristische Angebot der Region und ein umfangreiches Übernachtungsverzeichnis – in diesem Buch finden Sie alles, was Sie zu einer Radtour in der Lüneburger Heide benötigen.

Die Lüneburger Heide

Die Lüneburger Heide wurde im Laufe der Geschichte immer wieder unterschiedlich festgelegt. Erstmalig wurde dieser Begriff im beginnenden 16. Jahrhundert auf einer Landkarte erwähnt und beschrieb die Region zwischen Celle, Verden, Bremen und Lüneburg. 150 Jahre später existierte auf einer anderen Karte neben der Lüneburger auch die Soltauer Heide. 1887 wurde ein sehr viel größeres Gebiet als Lüneburger Heide bezeichnet. Die östliche Grenze bildete die Elbe, die westliche Aller und Weser, die nördliche Cuxhaven und die südliche Magdeburg und Wittenberge. Der Begriff Heide stand für das von allen gemeinsam und auf Grund der geologischen Gegebenheiten weiträumig in ähnlicher Weise bewirtschaftete Land. Heide bedeutet soviel wie „wüste Hochfläche“. Also hat nicht die Pflanze Heide der Landschaft ihren Namen gegeben, sondern die Landschaft der Pflanze.

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Heute gilt der Geestrücken zwischen den Urstromtälern von Aller und Elbe, im Osten bis zum Drawehn, im Westen bis zur Wümmeniederung, also ein Gebiet bis zur 50-m-Höhenlinie, als die Lüneburger Heide. Sie ist eine seit Jahrtausenden existierende, durch menschliche Bewirtschaftung entstandene Kulturlandschaft, bestehend aus offenen Weideflächen, Wäldern, Mooren, Bächen und Äckern. Von der ursprünglichen Landschaft ist jedoch nur noch ein kleiner Teilbereich erhalten geblieben. Moderne Landwirtschaft und andere Landnutzungen haben das Antlitz der Heide stark verändert.
Die Länge des Lüneburger Heide-Radweges beträgt 912 Kilometer. Die große Runde „Über die Elbtalaue und Naturpark Südheide zum Naturschutzgebiet Lüneburger Heide“ ist 582 Kilometer lang. Abschnitt 2 „Auf dem Harz-Heide-Radfernweg von Lüneburg nach Uelzen“ zählt 62 Kilometer und der dritte Abschnitt „Von Uelzen durch den Naturpark Südheide nach Hermannsburg“ ist mit 44,5 Kilometern der kürzeste Teil. Der letzte Abschnitt „Von Celle an Aller und Weser zum Naturschutzgebiet Lüneburger Heide“ ist 223,5 Kilometer lang.

Wegequalität & Verkehr

Die Route verläuft zum Großteil auf Wirtschaftswegen, kleinen Straßen und Radwegen. Im Naturschutzgebiet kommen oft unbefestigte Waldwege vor, neben denen zumeist ein gekiester Radweg verläuft. Um den Wilseder Berg gibt es nur gepflasterte Straßen und Sandwege. In diesem Gebiet, vor und hinter dem Totengrund, gibt es zwei Stellen, wo es notwendig ist, vom Fahrrad abzusteigen und es zu schieben. Nur mit einem Mountainbike und sehr guter Kondition ist es möglich diese beiden Abfahrten auf dem Radsattel zu bewältigen.
Es kommt auf der ganzen Tour äußerst selten vor, dass Sie direkt dem Verkehr ausgeliefert sind. Es handelt sich dabei um kurze Abschnitte, wie zum Beispiel vor Sittensen (2,5 Kilometer) oder vor Munster (2,5 Kilometer), um unwegsames Gelände zu überbrücken. In den Siedlungen treffen Sie natürlich auf KFZ-Verkehr, aber es gibt fast immer straßenbegleitende Radwege, vor allem durch die größeren Städte.

Beschilderung

Zur Zeit der Erhebung gab es noch keine durchgehende Beschilderung für den Lüneburger Heide-Radweg. Auf der Strecke begegnen Ihnen immer wieder regionale Radschilder. Entlang der Elbe fahren Sie teilweise auf dem Elbe-Radweg und es tauchen gelbe Radschilder mit einer schwarzen 6 darauf auf. In dieser Region – Elbtalaue Wendland – verläuft der Radweg auf einer bereits ausgeschilderten Strecke. Auf dieser Beschilderung werden die Radschilder des Lüneburger Heide-Radweges integriert. Auch im Landkreis Uelzen gibt es regionale Schilder und ebenso im Bereich Gifhorn. Ab Celle können Sie im vierten Abschnitt großteils der Beschilderung des Aller- und Leineradweges folgen. Um den Wilseder Berg vor Amelinghausen wird Ihnen auch die Beschilderung der „Heide-Tour“ auffallen, nur weicht sie oftmals von der in diesem Buch beschriebenen Route ab.

Tourenplanung

Für den gesamten Lüneburger Heide-Radweg mit seinen 912 Kilometern müssen Sie gute 14 Tage einplanen. Das Gebiet ist sehr flach und so kommen Sie schnell voran und können pro Tag um die 70 Kilometer schaffen. Falls Sie die sehenswerten Orte und Städte entlang der Route besichtigen wollen, sollten Sie sich schon drei Wochen für die ganze Tour Zeit nehmen – so können Sie auch ein paar gemütliche Tage einplanen, an denen Sie nicht den ganzen Tag nur radeln.

Routenkombinationen

Über 900 Kilometer! Lassen Sie sich bloß davon nicht abschrecken. Durch unsere Einteilung der Routen ist es möglich, mehrere kürzere Touren abzuradeln. Sie können zum Beispiel eine Runde um das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide drehen: Sie beginnen in Lüneburg und fahren dann laut Abschnitt 2 direkt nach Uelzen, ab dort folgen Sie der Großen Runde bis Hösseringen und bis Hermannsburg der Route in Abschnitt 3. In Hermannsburg geht es wieder auf der Strecke der Großen Runde weiter und so kommen Sie über Schneverdingen wieder nach Lüneburg zurück. Diese kleine Runde ist 273 Kilometer lang. Diese Tour können Sie auch verlängern, indem Sie über Gifhorn und Celle fahren – es wären dann 402 Kilometer. Mit den beiden Beispielen möchten wir nur aufzeigen, dass es möglich ist die verschiedenen Abschnitte so miteinander zu kombinieren, dass sich kürzere Touren ergeben, die Sie auch in 2 oder 3 Tagen abfahren können.
Alle anderen Kombinationsmöglichkeiten können Sie aus der Übersichtskarte auf der vorderen Umschlagseite entnehmen und mit deren Hilfe die Touren ganz für sich selbst auswählen und planen.

Infostellen

  • Lüneburger Heide Tourismus GmbH, Barckhausenstr. 35, 21335 Lüneburg, tel 01805/200705, www.lueneburger-heide.de
  • Lüneburg Marketing GmbH, Am Markt/Rathaus, 21335 Lüneburg, tel 04131/2076620, www.lueneburg.de
  • Tourismus Region Celle, Markt 6, 29221 Celle, tel 05141/1212, www.region-celle.de
  • Landkreis Harburg, Schlossplatz 6, 21423 Winsen/Luhe, tel 04171/693567, www.landkreis-harburg.de
  • Lüneburger Heideland Touristik im Landkreis Harburg GmbH, Rathausplatz 4, 21244 Buchholz in der Nordheide, tel 04181/969696, www.lueneburger-heideland.de
  • Erlebniswelt Heide (Soltau-Fallingbostel), Winsener Str. 17, 29614 Soltau, tel 01805/925254, www.erlebniswelt-heide.de
  • Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V., Am Pferdemarkt 1, 27356 Rotenburg (W.), tel 04261/81960, www.tourow.de

  • Touristinformationen im Landkreis Gifhorn:
  • Tourismus GmbH Gifhorn, Marktplatz 1, 38518 Gifhorn, tel 05371/88175, www.gifhorn4u.de
  • Urlaubsregion Heidmark e. V., Bahnhofstr. 29a, 29386 Hankensbüttel, tel 05832/7066, www.urlaubsregion-heidmark.de
  • Elbtalaue-Wendland Touristik GmbH, Königsberger Str. 10, 29439 Lüchow. tel 05841/120263, E-Mail: wendland-touristik@t-online.de, www.elbtalaue-wendland.de
  • Tourismuskreis Uelzen e. V., Herzogenplatz 2, 29529 Uelzen, tel 0581/73040, www.tourismuskreis-uelzen.de, E-Mail: tourismuskreis-uelzen@t-online.de
  • Landkreis Verden, Lindhooper Str. 67, 27283 Verden/Aller, tel 04231/15-428, E-Mail: tourismus@landkreis-verden.de

    Die Landschaftsgeschichte

    Im Vergleich mit dem Alter der Erde, ist die Lüneburger Heide noch sehr jung. Vor 200.000 Jahren war das Gebiet der Lüneburger Heide von mächtigen Eismassen bedeckt. Beim Abschmelzen der Gletscher nach Skandinavien blieben einzelne Eisblöcke verstreut liegen, teilweise mit Gesteinsschutt und Sand bedeckt.
    Von vergangenen Warmzeiten zeugen Reste von Pflanzen und Tieren, wie z. B. der Kieselalge, eine Süßwasseralge, deren Panzer kieselsäurehaltig ist. Die Überbleibsel, das sogenannte Kieselgur wird in der südlichen Lüneburger Heide in großen Mengen abgebaut und dient zur Produktion von Filtern und Dynamit.
    Durch die Ausdunstung eines flachen Meeres entstand in tiefer gelegenen Gesteinsschichten eine Schicht aus Salz. Unter dem Druck der darüberliegenden jüngeren Gesteinsablagerungen wird es geschmeidig und steigt auf. Von diesen sogenannten Salzstöcken gibt es in der Lüneburger Heide eine ganze Menge. Im frühen Mittelalter wurde es gefördert, in großen Pfannen gesiedet und mit gutem Gewinn verkauft. Heute wird die Sole nur mehr für Kurzwecke zu Tage gebracht.
    Gleichzeitig mit dem Aufsteigen der Salzstöcke kamen auch die Erdölvorkommen in erreichbare Nähe. 1859 war bereits die weltweit erste Bohrung nach dem schwarzen Gold bei Wietze erfolgreich. Für die Bildung von Hügeln, Senken, Flüssen, Seen, die höhere Geest (sandiges und weniger fruchtbares Land) und die flache Marsch waren die Eiszeiten verantwortlich. Hügelketten bezeichnen heute noch die von Gletschern aufgeschobenen Endmoränen. Sie bestehen aus wasserdurchlässigen Sanden und Kiesen, sind also trockene Standorte. Diese reichen jedoch für Heidepflanzen und Nadelwald aus. Grundmoränen, die unter dem Eis lagen, lieferten dagegen schweren, feinkörnigen Boden, der Wasser besser hält und fruchtbarer ist.
    Das Schmelzwasser der Gletscher floss über weite Flächen in die breiten Urstromtäler. Der Wind wehte aus den ehemals vegetationslosen Flusstälern den feinen, leichten Sand zu Dünen zusammen, die man auch heute noch unter dem jetzigen Bewuchs erkennen kann. Aber auch durch mittelalterliche Waldrodungen wurde die Bildung von Dünen gefördert.
    Die in Skandinavien abgehobelten Findlinge wurden von den Gletschern in Norddeutschland abgelagert. Diese Steine dienten dann als Baumaterial für Kirchen und andere Gebäude. Für das Entstehen von Tümpeln und Seen war ebenfalls das Eis verantwortlich. Es pflügte Furchen in den Boden, oder es verlor bei der Schmelze sogenannte Toteisblöcke, die zunächst von Sand überweht und nach dem Abschmelzen ebenfalls Mulden bildeten und sich später mit Wasser füllten. Aber auch durch von Grundwasser ausgelaugte Salzstöcke entstanden Hohlräume, die von oben absackten und sich mit Wasser füllten.
    Heute haben die mit Heidekraut bewachsenen Flächen nur mehr eine Größe von einem Prozent gegenüber den Arealen im 18. Jahrhundert.
    Seit die Heidebauern die traditionelle Plaggenwirtschaft (abschlagen der Heidesode mit speziellen Hacken, als Laub- und Strohersatz für die Schafe) aufgaben, reichert sich Humus an und die optimalen Lebensbedingungen verschieben sich, die Heide verschwindet, die Drahtschmiele, ein robustes Gras wächst um so besser. Um dieses Ungleichgewicht wieder in den Griff zu bekommen, werden wieder Flächen abgeplaggt und Schafherden in die Calluna vulgaris (Heidekraut) getrieben.
    Die Heide ist eine von Menschen unter ganz bestimmten Nutzungsbedingungen aufrechterhaltene Kulturlandschaft und ein einmaliges Naturreservat.

    Streckenabschnitte des Lüneburger Heide-Radweges

    Die große Runde 582 km
    Über die Elbtalaue und Naturpark Südheide zum Naturschutzgebiet Lüneburger Heide
    Sie radeln am Strom entlang und besuchen die Städte der „Deutschen Fachwerkstraße“ Hitzacker, Dannenberg und Lüchow, fahren über die Nemitzer Heide durch das Wendland, Richtung Hundertwasserstadt Uelzen. Uelzen ist ein Kreuzungspunkt der Abschnitte 1,2 und 3 dieses Buches, denn hier zweigen die Verbindungsstrecken Lüneburg-Uelzen und Uelzen-Hermannsburg ab. Dem Abschnitt 1 folgend, gelangen Sie durch die Moor- und Heidelandschaft in die sehenswerte Stadt Gifhorn mit ihrem Mühlenmuseum, weiter an der Aller nach Celle, in die Fachwerk- und Residenzstadt. In Celle zweigt der Abschnitt 4 – die Aller und Weserroute – ab.
    Der Abschnitt 1 verläuft nun, von Heide, Wald und Moor umgeben, durch den Naturschutzpark Südheide über Hermannsburg, Munster und Soltau nach Schneverdingen. Von hier aus gelangen Sie in das autofreie Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, der größten zusammenhängenden Heidefläche Europas. Je nach Kondition können Sie die höchste Erhebung der Heide, den Wilseder Berg mit seinen 169 m, erradeln. Ihr Einsatz wird mit einem der schönsten Fernblicke Norddeutschlands belohnt. Über Amelinghausen gelangen Sie wieder zum Ausgangspunkt Lüneburg zurück.

    Auf dem Harz-Heide Radfernweg von Lüneburg nach Uelzen 62 km

    Dieser Abschnitt startet in Lüneburg und führt Sie entlang der Ilmenau bis Melbeck. Durch die Heidelandschaft radeln Sie und können so die netten kleinen Orte Barnstedt und Velgen kennenlernen. Eine reizvolle Umgebung begleitet Sie bis Ebstorf, wo Sie das Kloster besichtigen können. Auf der Niedersächsichen Mühlenstraße gelangen Sie in die Nähe der Stadt Uelzen. Diese erreichen Sie schließlich hinter dem Uelzener Stadtforst.
    Dieser zweite Abschnitt stellt eine direkte Verbindung zwischen den Städten Lüneburg und Uelzen dar und zugleich eine Abkürzung. Die Route verläuft zum Großteil auf unbefestigten Radwegen und asphaltierten Wirtschaftswegen, oder kleinen Landstraßen. Es kommen keine stark befahrenen Straßen vor und auch keine nennenswerten Steigungen.

    Von Uelzen durch den Naturpark Südheide nach Hermannsburg 44,5 km

    Der dritte Abschnitt stellt ebenfalls eine Abkürzung und zugleich eine Verbindung zwischen Uelzen und Hermannsburg dar. Über Holdenstedt und Suderburg gelangen Sie von Uelzen aus nach Hösseringen und hier befahren Sie das Gebiet der Hösseringer Heide – zum Großteil bewaldetes Gebiet. An Unterlüß vorbei verläuft die Route weiterhin durch das Forstgebiet des Naturparks Südheide, ehe Sie schließlich Hermannsburg erreichen.
    Sie fahren meist auf nicht asphaltierten Forstwegen oder kleinen Landstraßen. Verkehr begegnet Ihnen nur zu Beginn auf dem Radweg neben der B4; der Rest der Strecke bleibt davon verschont. Es gibt auch keinerlei nennenswerte Steigungen zu bewältigen.

    Von Celle an Aller und Weser zum Naturschutzgebiet Lüneburger Heide 223,5 km

    Der vierte und somit letzte Abschnitt – die Aller-Weserroute hat ihren Ausgangspunkt in Celle und führt ab dort an der Aller entlang durch die Städte Winsen, durch das Aller-Leine Tal in die Reiterstadt Verden. Eine grüne Moorlandschaft begleitet Sie in den wunder­schönen Ort Fischerhude. In Quelkhorn haben Sie die Möglichkeit, einen Ausflug nach Rotenburg/Wümme zu unternehmen, eine sehens­werte Stadt mit historischem Stadtkern. Offene Heide und Moor umgibt Sie auf Ihrem weiteren Weg an Zeven vorbei und durch die Stadt Sittensen. Sie passieren noch Scheeßel und Lauenbrück, ehe Sie in Wintermoor nahe dem Naturschutzgebiet Lüneburger Heide auf den Abschnitt 1 treffen und auf diesem in entgegengesetzter Richtung bis Schneverdingen radeln, dem Endpunkt dieses Abschnittes.
    Die Aller-Weserroute verläuft zumeist auf Radwegen entlang der Bundes- und Landstraßen und entlang der Aller. Es gibt auch unbefestigte Teilstücke, die durch den Wald führen, oder kurze Abschnitte auf ruhigen Landstraßen. Im direkten Verkehr radeln Sie so gut wie gar nicht, höchstens mal ein bis zwei Kilometer zur Überbrückung von unwegsamen Gelände. Es kommen auch keine größeren Steigungen vor.
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