bikeline Fahrradkarte Radatlas Brandenburg 3

bikeline Fahrradkarte Radatlas Brandenburg 3
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Radatlas Brandenburg 3 Maßstab 1:75.000 140 Seiten, Karten, Ortspläne,... mehr
Produktinformationen "bikeline Fahrradkarte Radatlas Brandenburg 3"

Radatlas Brandenburg 3

Maßstab 1:75.000 140 Seiten, Karten, Ortspläne, Übernachtungsverzeichnis, Ortsindex

Erleben Sie die Reiseregion Fläming! Zwischen der Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg und Berlin gelegen, reicht sie weit über die Grenzen Brandenburgs hinaus. Hier kommen Natur- und Kulturliebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten. Genießen Sie die reizvolle Landschaft im Hohen Fläming, im Baruther und Nuthe Urstromtal oder längs der Havel zwischen Potsdam und Brandenburg und der Elbe zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Dessau!

Teil 3: Fläming

Der Fläming – südwestlich von Berlin gelegen – ist eine sehr abwechslungsreiche und reizvolle Region, in der der Radtourismus in den kommenden Jahren sicherlich boomen wird. Alle Voraussetzungen dazu sind vorhanden: kaum Steigungen, vom Hohen Fläming einmal abgesehen, artenreiche Landschaften, Wälder und Seen, die zum Verweilen einladen, außerdem Burgen, Mühlen, Feldsteinkirchen und sehenswerte Kleinstädte, wie Luckenwalde, Jüterbog, Belzig, Dahme, Kloster Zinna und Wiepersdorf. Bereits jetzt vorbildlich in Ausbau und Beschilderung ist der „Flaeming-Skate” im Niederen Fläming. Dieser Rad- und Skateweg hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem richtigen Renner entwickelt. Was nicht wirklich wundert, denn es sind 100 Kilometer asphaltierte Rad- und Skatewege sowie Fahrradstraßen durch die ruhige Natur entstanden. Die Mischung aus Abgeschiedenheit, Stille und kulturellem Angebot versprechen einen erholsamen Radurlaub im Fläming. Wir wünschen dabei viel Spaß!
Präzise Karten, verlässliche Routenbeschreibungen, zahlreiche Stadt- und Ortspläne, Hinweise auf das kulturelle und touristische Angebot der Region und ein umfangreiches Übernachtungsverzeichnis – in diesem Buch finden Sie alles, was Sie zu einer Radtour durch die Mecklenburgische Seenplatte brauchen – außer gutem Radelwetter, das können wir Ihnen nur wünschen.

Brandenburg – Fläming

Der Fläming erstreckt sich im Land Brandenburg geographisch gesehen südwestlich von Berlin bis fast an die Elbe. Es gibt insgesamt fünf Teilregionen: Teltow und Nuthe-Nieplitz, Niederer Fläming, Baruther Urstromtal und Zauche, Hoher Fläming, West- und Vorfläming. Der Fläming hat sich in den vergangenen Jahren zu einem vielbesuchten Reisegebiet entwickelt, das weit über die Grenzen Brandenburgs bis nach Magdeburg und Wittenberg in Sachsen-Anhalt hinaus geht. Der Fläming entstand während der letzten Eiszeit. Die höchste Erhebung ist der Hagelberg mit 200,1 m ü.N.N. Beim Rückzug der Gletscher bildeten sich regionentypische Naturbesonderheiten wie bizarre Trockentäler, “Rummeln” genannt, und ausgedehnte Urstromtäler. Hier und da blieben die Riesensteine zurück, denen Sie im Hohen Fläming begegnen werden. Der Hohe Fläming ist der einzige Höhenzug Brandenburgs und die höchste Erhebung der Norddeutschen Tiefebene.
Benannt ist der Fläming nach den im 12. Jahrhundert eingewanderten Flamen. Markgraf Albrecht holte sie damals in das fast unbewohnte Land, damit diese es urbar machten. Vieles haben die flämischen Kolonisten aus ihrer alten Heimat mitgebracht – zum Beispiel Klemmkucheneisen, Trachten und ihre Sprache. Alles hat sich bis heute erhalten. Das “Fläming-Platt” übrigens so gut, dass sich Flamen und Fläminger auf den gemeinsamen Flamenfesten auch sprachlich gut verstehen. Zu diesen Festen werden dann auch die alten Klemmkucheneisen ausgepackt und wohlschmeckender Festtags-Klemmkuchen hergestellt. Der Klemmkuchen ähnelt sehr dünnen Waffeln und wird mit reichlich Sahne serviert. Die Trachten werden geputzt und angelegt. Die jungen Mädchen und Frauen tragen die „rote Tracht“: grüne Atlasschürze über rotem Rock, die Frauen mittleren Alters die „grüne” Tracht: grüner Rock mit blauer oder violetter Schürze, und die älteren Frauen binden sich die Blaudruckschürze über den Rock mit schwarzer Samtborde und tragen dazu eine schwarze Jacke.

Streckencharakteristik

Länge

Alle beschriebenen Touren zusammen ergeben eine Gesamtlänge von 909 Kilometer. Darin sind die Ausflüge und Varianten nicht enthalten. Die kürzeste Rundtour hat eine Länge von 37,5 Kilometern, die längste ist 133,5 Kilometer lang. Die kürzeste Streckentour hat eine Länge von 15 Kilometern, die längste ist knapp 80 Kilometer lang.

Wegequalität & Verkehr

Wegequalität und Verkehrsaufkommen werden zu jeder der 15 Touren im Detail erklärt. Allgemein ist die Wegequalität gut. Die Touren verlaufen überwiegend auf asphaltierten Wegen und Straßen und auf gut befahrbaren unbefestigten Waldwegen. Selten müssen Sie Betonplattenwege, Kopfsteinpflasterstraßen oder sandige Untergründe in Kauf nehmen. Besonders gut ausgebaut ist der FLAEMING-SKATE (Tour 9), ein kilometerlanger, asphaltierter Rad- und Skaterweg durch das Baruther Urstromtal und den Niederen Fläming.
Das Verkehrsaufkommen ist generell gering. Meistens fahren Sie auf ruhigen kleinen Landstraßen und autofreien Wegen, nur sehr selten müssen Sie auf verkehrsreichere Straßen ohne Radweg ausweichen.

Beschilderung

Es gibt verschiedene regionale Radwegbeschilderungen im Fläming. Welcher dieser Beschilderungen Sie folgen können oder ob unsere Tourenvorschläge von der offiziellen Radwegbeschilderung abweichen, entnehmen Sie für jede einzelne Tour der Streckencharakteristik. Alternative Nebenstrecken zu den Hauptrouten sind nicht ausdrücklich im Text beschrieben, sondern als Nebenroute in der Karte verzeichnet.

Tourenplanung

Zentrale Infostellen

* Tourismusverband Teltow-Fläming e. V., Zinnaer Straße 34, 14943 Luckenwalde, Tel. 03371/6435-50/-51, Fax: 03371/643559, E-Mail: info@reiseregion-flaeming.de, www.reiseregion-flaeming.de
* Fläming Tourismus e. V., Postfach 1113, 14801 Belzig, Tel. 033841/30410, Fax: 033841/30411, E-Mail: info@flaeming-tourismus.de, www.flaeming-tourismus.de
* TMB Informations- und Buchungsservice, Schlaatzweg 1, Tel. 14473 Potsdam, Tel. 331/2987320, Fax: 0331/29873-28/-29

Teltow-Fläming/Niederer Fläming Touren 1 bis 8

Südlich von Berlin eröffnet sich Ihnen die sanft hügelige Waldlandschaft des Landkreises Teltow-Fläming. An den Ufern der zahlreichen Seen können Sie sich bei einer Rast und einem Bad erholen. Sie radeln durch idyllische Angerdörfer und durch die einzigartige Niederungslandschaft des Naturschutzgebiets Nuthe-Nieplitz. Weiter südlich erwartet Sie ein wahres Radlerparadies. Auf über 100 Kilometer bestens asphaltiertem Radweg fahren Sie durch die wunderschöne Landschaft des Baruther Urstromtals und des Niederen Fläming. Abwechslungsreiche Touren führen Sie zu den Glanzpunkten dieser Teilregion: die mittelalterlichen Städte Luckenwalde, Jüterbog und Dahme. Auf den Spuren von Bettina und Achim von Arnim wandeln Sie in Wiepersdorf. Bekannt für seine kulturellen Sommerfeste ist Kloster Zinna.
Alle Touren dieses Abschnittes sind mit Ausnahme von Tour 1 beschildert. Schwierige Steigungen müssen Sie nicht bewältigen. Nur sehr selten fahren Sie längere Strecken auf stärker befahrenen Landstraßen. Im südlichen Teil fahren Sie fast ausschließlich auf asphaltierten Radwegen und Fahrradstraßen.

Tour 1 Von der Spree nach Mittenwalde

Diese Tour ist für all jene gedacht, die mit dem Fahrrad aus der Großstadt ins Grüne fahren möchten. Fast aussschließlich auf Radwegen führt Sie diese Tour durch den Tiergarten, am Potsdamer Platz und den Resten der Berliner Mauer vorbei, durch die Hasenheide und am Teltowkanal entlang bis Grünau. Einen kurzen Abstecher zum Müggelseeturm sollten Sie auf jeden Fall einplanen. Denn von hier haben Sie eine herrliche Weitsicht auf das, was Sie auf dieser und den kommenden Touren erwartet: ausgedehnte Waldgebiete und zahlreiche Seen. Von Königs Wusterhausen geht es sehr beschaulich am Nottekanal entlang bis nach Mittenwalde, dem Ziel dieser Tour. Von Mittenwalde ist es dann ein Katzensprung bis zur Tour 2, der ersten Rundtour im Landkreis Teltow-Fläming.

Tour 2 Rund um Blankenfelde und Groß Machnow

Auf dieser zweiten Tour im nördlichen Landkreis Teltow-Fläming fahren Sie auf ruhigen Straßen und Radwegen durch das Naturschutzgebiet am Rangsdorfer See und vorbei am Großmachnower Weinberg. Je nach Jahreszeit können Sie Zugvögel beobachten, so zum Beispiel Kraniche und Gänse. Schloss Diedersdorf, ein sehr bekannter Ausflugsort, liegt auf Ihrem Weg und lädt zu einer Rast ein. Im Strandbad von Rangsdorf können Sie sich von Ihrer Radtour erholen. Der See wird jedoch im Sommer aus Umweltschutzgründen zeitweise zum Baden gesperrt.

Tour 3 Von Ludwigsfelde rund um den Blankensee

Kaum haben Sie Ludwigsfelde hinter sich gelassen, ist von der Nähe zu Berlin nichts mehr zu spüren. Es erwartet Sie eine beschauliche Landidylle, die Seen reihen sich wie Perlen an einer Kette hintereinander. Ab Blankensee befinden Sie sich im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Das Naturschutzzentrum in Stücken informiert beispielsweise über die Niederungslandschaften dieser Flüsse und den Pfefferfließ bei Stangenhagen. Ein Ausflug führt Sie in die schöne Stadt Beelitz.

Tour 4 Rundtour durchs Nuthe- und Baruther Urstromta

l Ausgangspunkt dieses Rad-Achters ist die Stadt Luckenwalde. Die Tour führt Sie zunächst in die waldreiche Landschaft nordwestlich von Luckenwalde. Auf einem Zwischenstopp können Sie dann die schöne Altstadt besichtigen und viel Wissenswertes über die Geschichte Luckenwaldes auf einem der thematischen Stadtrundgänge erfahren. Der zweite Teil dieser Tour führt Sie dann ins Baruther Urstromtal. Auf sehr gut asphaltierten Radwegen geht es durch die schöne Landschaft und viele idyllische Plätze laden zu einer Rast ein.

Tour 5 Rund um Luckenwalde und Jüterbog

Diese Tour bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Stadtkultur, Geschichte und Natur. Auf Ihrem Weg zwischen Luckenwalde und Jüterbog liegt Kloster Zinna, das Sie in den Sommermonaten mit schönen Konzerten willkommen heißt. Architektonisch interessant sind die erhaltenen Klostergebäude und die unverfälschte Webersiedlung, die im 18. Jahrhundert gegründet wurde. Typisch für den Fläming sind die zahlreichen Mühlen. Zwei davon liegen auf Ihrem Weg bei Dennewitz und Gölsdorf.

Tour 6 Große Rundtour durch den Niederen Fläming

Konzipiert für Radler und Skater gibt es auf dieser Tour durch das Baruther Urstromtal und den Niederen Fläming vor allen Dingen eins: feinsten Asphalt. „Genussradeln“ ist sicher eine Wortschöpfung, die auf den gut ausgebauten „FLAEMING-SKATE“ zutrifft. Außergewöhnlich gestaltete Rastplätze und Schutzhütten und in Holz geschnitzte Schilder lassen erahnen, dass hier Planer mit Herz und Seele bei der Sache waren.

Tour 7 Rundtour durch’s Baruther Urstromtal

Diese Tour führt Sie durch das Baruther Urstromtal, das während der letzten Eiszeit entstand und nach der Kleinstadt Baruth benannt ist. Ein Besuch des Museumsdorf Glashütte versetzt Sie in die Zeit als in diesem Ort die Glasöfen noch Tag für Tag brannten. Hier können Sie beim Schaublasen den Glasbläsern über die Schultern schauen, Kräuter und Pflanzen erwerben und sich bei einer Tasse Kaffee erholen. Berühmte Erfinder stammen aus der Gegend um Baruth. So der Erfinder der Thermosflasche Reinhold Berger und der Erfinder der Kleinbildkamera „Leica“ Oscar Barnack, der in Lynow geboren wurde. Ein Ausflug führt Sie zum Wildpark Johannismühle bei Klasdorf.

Tour 8 Rundtour durch’s Dahmer Land

Das Dahmer Land ist geographisch und kulturell geprägt vom Niederen Fläming und dem Niederlausitzer Grenzwall. Das Doppeldorf Wildau-Wentdorf ist ein Beispiel dafür. Sehenswert sind die Vierseithöfe in Illmersdorf, die typisch für die Region sind. Im Mittelpunkt dieser Tour steht natürlich die Kleinstadt Dahme, die Sie auf einem Ausflug erkunden können.

Hoher Fläming Tour 9 bis 12

Hoher Fläming – Der Name lässt es bereits vermuten. Hier heißt es ganz schön in die Pedale treten und die eine oder andere Steigung überwinden. Dafür wartet der Hohe Fläming mit einem ganz besonderen Flair auf. Mittelalterliche Burgen, wie Burg Rabenstein und Burg Eisenhardt, säumen Ihren Weg. „Rummeln”, bizarre Trockentäler, und Riesensteine prägen die Landschaft. Aber nicht nur über Stock und Stein geht es. Spätestens bei Wiesenburg ist Ihnen klar, warum die Mark Brandenburg auch gerne als „Streusandbüchse” bezeichnet wird. Sandböden, jeden Radlers größter Graus, sind im Übrigen ideale Böden für den Spargelanbau. Im 16. Jahrhundert erstmalig in Brandenburg angebaut, hat der Spargelanbau gerade in Beelitz seit dem 19. Jahrhundert Tradition. Mehr erfahren Sie auf einem Ausflug dorthin.
Im Hohen Fläming erwarten Sie viele asphaltierte, ruhige Nebenstraßen und Radwege sowie unbefestigte, teils sehr sandige Wald- und Wiesenwege. Nur an sehr wenigen Stellen fahren Sie entlang belebteren Straßen, selten durch stärkeren Verkehr.

Tour 9 Durch’s Havelland in den Hohen Fläming

Von Berlin bis Belzig fahren Sie auf dem Europaradweg R1. Schnell sind Sie aus dem dicken Stadtverkehr Berlins im ruhigen Grunewald. Vorbei am Ökowerk Teufelssee geht es hinein in den Grunewald, der sich als steigungsreich erweist. Ihre Mühen werden am Grunewaldturm mit einer herrlichen Aussicht auf die Havel belohnt. Über die Glienicker Brücke erreichen Sie Potsdam, das Sie mit seiner wunderschönen Kulturlandschaft empfängt. Dann geht es auf einsamen Waldwegen und ruhigen Nebenstraßen bis nach Belzig. Zwischendurch bekommen Sie immer mal wieder einen Eindruck davon, warum die Mark Brandenburg auch „Streusandbüchse“ genannt wird.

Tour 10 Von der Zauche zum Blankensee

Auf Ihrem Weg liegt die wunderschöne Altstadt von Beelitz, die zu einer Pause vor historischer Kulisse einlädt. Die Perle der Zauche, wie Beelitz sich nennt, blickt auf eine 1000-jährige Geschichte zurück. Keine andere Stadt wird so in Verbindung mit dem königlichsten aller Gemüsesorten, dem Spargel, gebracht wie Beelitz. Nach einem Besuch im Spargelmuseum im Ortsteil Schlunkendorf geht es durch die schöne Landschaft des Naturparks Nuthe-Nieplitz, über den Sie sich im Infozentrum in Stücken und über eines der wichtigsten Durchzugsgebiete und Winterquartiere für Großvögel südlich

Tour 11 Große Rundtour durch den Hohen Fläming

Tour 11 steht ganz unter dem Motto Riesensteine, Rummeln, Ritterburgen. Denn davon gibt es im Hohem Fläming reichlich. Aber auch Liebhaber von Feldsteinkirchen kommen nicht zu kurz. Schloss Wiesenburg und Burg Ziesar liegen auf Ihrem Weg. Die imposanteste Burg ist Burg Rabenstein, die sich über den kleinen Ort Raben erhebt. In Raben befindet sich das Naturparkzentrum „Alte Brennerei“. Der Hohe Fläming steht seit 1997 auf einer Gesamtfläche von 827 Quadratkilometer im Naturpark „Hoher Fläming“ zum überwiegenden Teil unter Landschaftsschutz, um den großen Artenreichtum zu erhalten. Manchmal müssen Sie ganz schön in die Pedale treten. Vor allen Dingen in den Briesener Bergen. Ausreichend schön gelegene Rastplätze finden sich überall entlang der Route für eine Erholungspause. Und so dürfen Sie sich eine wunderschöne Radtour durch waldreiche Landschaften und über gewellte Hügelketten mit schönen Aus- und Weitsichten in guter Luft freuen.

Tour 12 Vom Hohen Fläming in den Niederen Fläming

Nach einem Besuch der sehenswerten leinstadt Niemegk fahren Sie auf der ruhigen Landstraße durch die hügelige Landschaft. In Marzahna können Sie eine kleine Rast einlegen und in der Mühle dem Müller beim Schaumahlen zuschauen.

Entlang der Elbe Tour 13 bis 15

Der dritte Abschnitt lädt Sie zu Radtouren vom Hohen Fläming und Niederen Fläming an die Elbe ein. Einsam fahren Sie durch die Wälder des Vorderen Fläming. Der Landschaftspark Bülzig mit seinen modernen Plastiken und Skulpturen liegt auf Ihrem Weg von Jüterbog nach Wittenberg. Dort beginnt dann die Radtour durch das Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Idyllisch fügen sich die Barockstadt Oranienbaum und Wörlitz in diese einzigartige Gartenlandschaft mit ihren wunderschönen Sichtachsen und kunstvoll angelegten Gebäuden ein. Und mit viel Glück können Sie in der Freianlage des Biosphärenreservates „Mittlere Elbe” Biber in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Vom Hohen Fläming kommend liegen noch einige leichte Steigungen auf Ihrem Weg. Entlang der Elbe geht es dann flach durch das Biosphärenreservat „Mittlere Elbe”. Auch auf den Touren dieses Abschnittes fahren Sie überwiegend auf ruhigen Waldwegen und Radwegen, wenig entlang befahrener Straßen.

Tour 13 Vom Niederen Fläming an die Elbe

Mühlen säumen Ihren Weg durch den Niederen Fläming und erinnern an die Zeit, als alles noch etwas gemächlicher zuging. Auch auf dieser Tour geht es gemächlich zu. Selten kreuzt Verkehr Ihren Weg. In Bülzig können Sie im Landschaftspark umgeben von seltenen Skulpturen entlang des Kirchenpfades eine kurze Verschnaufpause einlegen, bevor es dann weiter in die lebendige Lutherstadt Wittenberg geht.

Tour 14 Durch das Dessau-Wörlitzer Gartenreich

Kultur und Natur können Sie auf dieser Tour in vollen Zügen genießen. Zwischen der Lutherstadt Wittenberg, der Bauhausstadt Dessau, der Barockstadt Oranienbaum und Wörlitz erwartet Sie die wunderschöne Kulturlandschaft des Wörlitzer Gartenreiches, das seit 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Das Biosphärenreservat „Mittlere Elbe“ bietet Natur pur. Führungen durch das Reservat und zur Biberfreianlage bietet das Informationszentrum des Biosphärenreservats.

Tour 15 Von der Elbe in den Hohen Fläming

Kaum haben Sie Wittenberg verlassen, tauchen Sie ein in die waldreiche Landschaft des Vorderen Flämings. Auf unbefestigten Wegen geht es durch einsame Wälder. Langsam steigt das Gelände an und spätestens auf Burg Rabenstein, die sich majestätisch vor Ihnen erhebt, wissen Sie, dass Sie im Hohen Fläming angekommen sind. Ziel dieser Tour ist Belzig mit seiner schönen Altstadt und Burg Eisenhardt.
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