bikeline Radtourenbuch Donau-Radweg 1 von Donaueschingen nach Passau

bikeline Radtourenbuch Donau-Radweg 1 von Donaueschingen nach Passau
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Maßsta 1:50.000 ISBN 3-85000-025-7 152 Seiten, 49 Karten, 17 Ortspläne,... mehr
Produktinformationen "bikeline Radtourenbuch Donau-Radweg 1 von Donaueschingen nach Passau"
Maßsta 1:50.000 ISBN 3-85000-025-7 152 Seiten, 49 Karten, 17 Ortspläne, Übernachtungsverzeichnis, Ortsindex

Das Gebiet entlang der jungen Donau eignet sich wunderbar zum Rad fahren - Ruhe und Beschaulichkeit, zahlreiche unberührte Augebiete und kulturelle Sehenswürdigkeiten erwarten Sie. Vom Ursprung der Donau geht es auf gut ausgebauten Radwegen durch geschichtsträchtige Städte in Richtung Passau.
Und das Beste: dieser Radweg ist weitgehend verkehrsfrei und damit ausgesprochen kinderfreundlich.


Donau-Radweg Teil 1

Die Landstriche entlang der deutschen Donau gehören zu den schönsten Flusslandschaften des Kontinents. Neben zahlreichen unberührten Augebieten locken auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem der Barock hat seine pompösen Spuren hinterlassen. Das Gebiet an der jungen Donau eignet sich wunderbar zum Rad fahren, da Sie hier noch Ruhe und Beschaulichkeit finden. In den letzten Jahren wurden die alten Uferwege für den Radverkehr wiederentdeckt und großteils asphaltiert. Die Route verläuft fast durchgehend eben auf ruhigen Straßen und ist somit ausgesprochen familienfreundlich.

Präzise Karten, genaue Streckenbeschreibungen, zahlreiche Stadt- und Ortspläne, Hinweise auf das kulturelle und touristische Angebot der Region und ein umfangreiches Übernachtungsverzeichnis – in diesem Buch finden Sie alles, was Sie zu einer Radtour entlang der deutschen Donau brauchen – außer gutem Radlwetter, das können wir Ihnen nur wünschen.



Die Deutsche Donau

Die Donau ist nicht einfach einer der großen Flüsse Europas. Sie ist neben der Wolga die größte Wasser­ader dieses Kontinents, tausend Kilometer länger als der Rhein, und ihr Einzugsgebiet ist beinahe viermal so groß wie seines. Sie berührt acht Staaten und war lange die wichtigste Völkerstraße zwischen Südrussland, Zentralasien und Mitteleuropa.

Begleiten wir die noch junge Donau auf ihrem Weg durch Deutschland, von ihrem Ursprung bis nach Passau. Im Schwarzwald nordwestlich von Furtwangen notiert das Kartenblatt in blauen Buchstaben ein simples Wort: „Donauquelle”. Verfolgt man den Bachlauf weiter auf der Karte, so findet man bei der Ortschaft Zindelstein erstmals eine Bezeichnung für das quirlige Gewässer, nämlich „Breg”, ein Name, den es bis zur Stadt Donaueschingen behalten darf. Hier schlängelt sich vom Norden aus der Gegend um Triberg ein weiteres Flüsschen namens Brigach heran: Wo die beiden schmalen Gewässer sich vereinigen, beginnt nun die Bezeichnung, die, mit landessprachlichen Abwandlungen, für gut 2800 Kilometer bis zum Schwarzen Meer gleich bleibt: die Donau.

In Donaueschingen, so paradox dies klingen mag, endet die Donau: Sie ist der einzige europäische Fluss, deren Kilometrierung stromaufwärts gemessen wird.

Im 19. Jahrhundert haben die Donaueschinger eine pompös eingefasste Donauquelle errichtet. Eine Marmorskulptur über dem Quellteich zeigt die Donau als zartes Mädchen neben einer Frauenfigur, welche die Baar darstellt, jenes liebliche Hügelland, das sich ringsum erstreckt. Die Baar weist der Tochter den weiten Weg zum Meer. Der Eindruck, den der Ursprung eines so bedeutenden Flusses machen könnte, wird aber bald gemindert, denn das Wasser der „verbrieften” Donauquelle verschwindet so rasch wie es auftaucht zwischen Gitterstäben und zwängt sich in unterirdische Rohre.

Kaum hat die junge Donau hinter Donaueschingen ihre silbernen Mäander in das weite Ried gelegt, stellen sich ihr bei Immendingen die Ausläufer der Schwäbischen Alb entgegen. Diese bestehen aus durchlässigem Jurakalk, und so kann man vom Fluss­ufer aus ein aufregendes Schauspiel erleben: Von geheimnisvollem Rauschen und Gurgeln begleitet, werden die Fluten der Donau von den ausgewaschenen Klüften des weißen Jura fortgesaugt und kommen erst 12 Kilometer weiter wieder zu Tage.

Die Ufer der Donau bieten ein abwechslungsreiches Szenario. Das mittelalterliche Mühlheim etwa schaut mit dem Enzbergischen Schloss und der merkwürdigen St. Gallus-Kapelle auf den Fluss. Der Stiegelesfelsen, auf dem viele seltene Vögel und Pflanzen beheimatet sind, erhebt sich kahl und zer­klüftet über dem Talgrund.

Bollwerke und Fluchtburgen begleiten die Donau, wo immer sie sich den Weg durchs Gebirge bahnen muss. Die mächtige Anlage des Klosters Beuron wurde vom Vorarlberger Baumeister Franz Beer entworfen. In der nahen Burg Wildenstein hauste einst der trinkfeste Graf Gottfried von Zimmer, der sich 1528 wegen der Pest auf die Burg zurückzog und dort nicht nur dem Schwarzen Tod, sondern auch den Bauernkriegen entkam. Schloss Werenwag hingegen hat eine erfreulichere Vergangenheit, um 1260 verfasste dort der Minnesänger Hugo von Werenwag seine Verse. Im nahen Kreenheinstetten wurde 1644 ein ähnlich wortgewaltiger Mann geboren: der Prediger Johann Ulrich Megerle, der später in Wien als Abraham a Sancta Clara seine Zuhörer hinriss. Jede der Burgen bietet einen anderen Ausblick in das von der Donau in den Jura eingegrabene Tal, jede hat eine bewegte Vergangenheit.

Bei Inzigkofen wird das Tal allmählich breiter, in Sigmaringen, der alten hohenzollerischen Residenz, ist noch einmal hoch über dem Gewirr altersbrauner Dächer das Urbild einer stolzen Burg zu sehen. Dann darf die Donau in einem weiten Tal ihre Schleifen ziehen, bei Ulm bleibt die Schwäbische Alb zurück.

Ab Regensburg ist der Fluss schiffbar. Hier mündet über das Altmühltal der Rhein-Main-Donau-Kanal ein, der über 18 Stufen und Schleusen durch die Oberpfalz und Franken führt und die Nordsee mit dem Schwarzen Meer verbindet. Ab Regensburg, der nördlichsten Donaustadt, verändert sich das Tal. Im Norden reichen die Ausläufer des Bayrischen Waldes an den Fluss, im Süden erstrecken sich fruchtbare Lösserdeböden.

Die „Dreiflüssestadt” Passau schließlich gilt seit altersher als eine der schönsten Städte Deutschlands. Den Beinamen erhielt sie wegen ihrer einmaligen Lage am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Bis Passau ist die Donau ein Fluss. Jetzt wird sie zum Strom.

Streckencharakteristik

Länge

Die Länge des Donau-Radweges zwischen Donaueschingen und Passau beträgt 593 Kilometer. Varianten und Ausflüge sind dabei nicht berücksichtigt.

Wegequalität

Zum Großteil verläuft die Route auf ruhigen Nebenstraßen oder auf Radwegen. Verkehrsreiche Wegstücke gibt es wenig und sie sind meist nur von kurzer Dauer. Meist sind die Wege befestigt, aber auch die unbefestigten Strecken sind mit einigen Ausnahmen gut befahrbar. Da die Route doch meist in Flussnähe verläuft, so werden Sie weitestgehend von Steigungen verschont. Hauptsächlich bei Ausflügen ins Umland müssen Sie eventuell mal kräftiger in die Pedale treten. Bei Hochwasser ist es allerdings möglich, dass Teile des Weges unbefahrbar oder gesperrt sind und Sie auf Alternativrouten ausweichen müssen.

Beschilderung

Entlang der Donau können Sie sich im Wesentlichen auf die Radwegmarkierungen verlassen. Bei jeder Richtungsänderung an einer Gabelung oder Kreuzung ist ein Schild angebracht.

Von Donaueschingen bis Neustadt sind die Schilder gelb mit grüner Schrift, ab Neustadt sind sie weiß mit grüner Schrift. Ab Kelheim tragen die Schilder außerdem die Aufschrift „Tour de Baroque”, und das Symbol der deutschen Donau wechselt sich mit dem Lautenspieler der Tour de Baroque ab.

Tourenplanung Infostellen



* Arbeitsgemeinschaft Deutsche Donau, 86620 Neuburg a. d. Donau, Postfach 1540, Tel. 08431/57237

* Verkehrsverein Oberschwäbische Donau e. V., 88499 Riedlingen-Neufra, Schlossberg 12, Tel. 07371/5700

Die Streckenabschnitte des Donau-Radweges Teil 1

Von Donaueschingen nach Ulm 194,5 km

Der erste Abschnitt verläuft durch herrliche Landschaften. Die Donau, zunächst noch ein kleines Flüsschen, bildet sanfte Schleifen. Bei Geisingen wird das Tal enger, und die Mäander der Donau werden immer eindrucksvoller. Hohe Kalkfelsen mit wildromantischen Zinnen säumen das Tal. Die Donauversickerung zwischen Immendingen und Möhringen ist ein besonderes Naturschauspiel des Naturparks Obere Donau. Die Donau fließt dann südlich der Schwäbischen Alb und passiert auf ihrem Weg zahlreiche Burgen, Klöster und Schlösser. Besonders eindrucksvoll sind die Burg Wildenstein, die Abtei Beuron und das mächtige Fürstenschloss Sigmaringen.

Die Route verläuft meist auf ebenem Gelände, die Wege sind großteils asphaltiert. Nur im engen Donautal müssen Sie mit einigen Steigungen und Schotterstrecken rechnen. Hinter Sigmaringen wird die Donau breiter und fließt durch ein weites Tal. In Ehingen können Sie dann der Donau einmal den Rücken kehren und einer Variante durchs Blautal folgen. Ulm bietet mit seiner prächtigen Altstadt einen würdigen Abschluss der Etappe.

Von Ulm nach Ingolstadt 156,5 km

Der zweite Abschnitt führt Sie in der „geteilten” Stadt Ulm in den Freistaat Bayern, innerhalb dessen Grenzen Sie sich bis nach Passau bewegen werden. Ziel dieser zweiten Etappe ist Ingolstadt. Im Donau­ried laden saubere Badeseen ein, und an den Mündungen der Nebenflüsse durchstreifen Sie Feuchtbiotope, in denen sich eine reiche Pflanzen- und Tierwelt erhalten hat.

Die alten Residenzstädte entlang des Donauufers locken mit ihren historischen Stadtkernen. In Städten wie Günzburg, Dillingen oder Höchstädt können Sie sich an den prachtvollen Barock- und­ Renaissancebauten sattsehen. Auch wenn der Radweg Sie nicht immer durch die alten Fürstenstädte führt, ein Abstecher lohnt sich in jedem Fall.

Das Wegstück zwischen der freien Reichs- und Handelsstadt Donauwörth und Neuburg ist von den Ausläufern der Fränkischen Alb geprägt, die sich hier bis an die Ufer der Donau erstreckt. In abwechslungsreichem Auf und Ab erreichen Sie das Städtchen Neuburg, das Sie mit seiner mächtigen Burg und dem romantischen Stadtbild willkommen heißt.

Von Ingolstadt nach Regensburg 89,5 km

In Ingolstadt beginnt der dritte Abschnitt Ihrer Radreise. Entlang der anfangs noch gemächlich dahinfließenden Donau gelangen Sie in das Städtchen Vohburg. Von 1200 Jahren Geschichte erzählen Ihnen hier die historischen Befestigungsmauern und Stadttore. Ein besonderes Naturschauspiel bietet sich Ihnen zwischen Welten­burg und Kelheim: der Donaudurchbruch. Hier zwängt sich die Donau durch die Felsen des Fränkischen Juragebirges. Diese Strecke sollten Sie auf dem Wasserweg zurücklegen, die Route über den Berg ist im Gegensatz zur Schifffahrt kein Vergnügen.

In Kelheim mündet die Tour de Baroque – sie beginnt 80 Kilometer nördlich in Neumarkt – in den Donau-Radweg, der ab hier auch den Namen „Tour de Baroque” trägt. Ein paar mächtige Schleifen zieht die Donau noch, bevor sie ihren nördlichsten Punkt erreicht: Regensburg, eine Stadt, die vollgestopft ist mit allem, was das Touristenherz höher schlagen lässt.

Von Regensburg nach Passau 152,5 km

In Regensburg wird der Lauf der Donau durch das harte Gestein der Böhmischen Masse umgelenkt. Die fruchtbare Ebene des Gäu­bodens zur Rechten und die Vorberge des Bayrischen Waldes zur Linken, sucht sich der Fluss den Weg Richtung Südosten. Es herrscht nun reger Schiffsverkehr auf der Donau. Auf Ihrer Reise gelangen Sie nach Straubing, das seit der Römerzeit als Herz des Gäubodens gilt. In großzügigen Mäandern zieht der Fluss durch die weite Ebene, bis er in Deggendorf, dem Tor zum Bayrischen Wald, von den Millionen Jahren alten Hügeln umfangen wird. Am Ende des Donau-Radweges empfängt Sie das „Venedig des Nordens“, wie die Dreiflüssestadt Passau gern bezeichnet wird. Die Stadt hat einiges zu bieten. So etwa den Dom, die katholische Hochschule, das Rathaus, die Festung, die wunderschöne barocke Altstadt und vieles mehr.

Meist auf ruhigen Straßen und Radwegen werden Sie von Regensburg nach Passau geführt. Nur sehr selten müssen Sie auf diesem letzten Streckenabschnitt auf stark oder mässig stark befahrene Straßen ausweichen.

Rad & Schiff

Eine faszinierende Möglichkeit ist es, einen Teil der ziemlich langen Strecke mit dem Schiff zurückzulegen. In Regensburg, Passau und Kelheim bietet sich die Möglichkeit, Rundfahrten und Ausflüge mit dem Schiff auf der Donau zu unternehmen. Entnehmen Sie bitte Adressen, Telefonnummern und Abfahrtszeiten dem Datenblock der jeweiligen Orte. Einen Linienverkehr auf der Donau gibt es zwischen Deggendorf und Passau. Die Schiff­fahrtsunternehmen finden Sie im jeweiligen Datenblock des Ortes. Fahrräder werden auf allen Schiffen mitgenommen. Über die aktuellen Abfahrtszeiten informieren Sie sich am besten bei den Anlegestellen oder bei den Schifffahrtsunternehmen (z. B. Wurm+Köck, D-94032 Passau, Höllg. 26, $§ 0851/929292, Fax:35518, E-Mail:wurm-koeck@t-online.de, www.donauschifffahrt.com). Zwischen Weltenburg und Kelheim verläuft die Route auf steigungs- und verkehrsreichen Straßen. Wenn Sie diese Unannehmlichkeiten vermeiden wollen, steigen Sie hier auf das Schiff um. Häufige Abfahrtszeiten während der Sommersaison (täglich zwischen 10 und 18 Uhr halbstündig, Informationen unter der Telefonnummer 09441/5858, Kasse Kelheim) werden Ihnen das erleichtern.

Übernachtung

An der Deutschen Donau empfiehlt es sich, vor allem für die Monate Juli bis September, die Zimmer­reservierung schon im Voraus vorzunehmen. Wenn Sie Ihre Route planen, können Sie so vermeiden, jeden Abend von Neuem auf Zimmersuche gehen zu müssen.

Mit Kindern unterwegs

Grundsätzlich können Kinder ab 10 Jahren die meisten angegebenen Routen bewältigen. Überfordern Sie aber Ihre Kinder nicht, planen Sie auch die Möglichkeit ein, einmal eine Strecke mit einer Zug- oder Schifffahrt abzukürzen.

Die Strecke mit dem Kinderanhänger zu fahren kann teilweise etwas beschwerlich sein, vor allem zu Beginn zwischen Fridingen und Sigmaringen oder zwischen Rennersthofen und Neuburg. Sie sollten zumindest damit rechnen, dass die Fahrt mit Anhänger nicht immer ein Leichtes sein wird.

Kinder von neun bis dreizehn Jahren schaffen je nach Fitness durchaus auch Etappen zwischen 30 und 50 Kilometern. Wählen Sie aber vorrangig Radwege und kaum befahrene Straßen. Um dem Kind unnötige Mühsal zu ersparen, sollte das Kinderfahrrad im Qualitäts­standard zumindest Ihrem eigenen Fahrrad entsprechen. Egal, ob Sie mit kleinen oder größeren Kindern unterwegs sind: Lassen Sie sich Zeit.

Das Rad für die Tour

Der Donau-Radweg stellt bis auf einige Varianten keine extremen Ansprüche an Ihr Fahrrad. Nachdem aber immer wieder einige – wenn auch kurze – Anstiege überwunden werden müssen, sollte das Fahrrad zumindest über eine dreistufige Gangschaltung verfügen. Den besten Reisekomfort bieten unter allen Umständen Tourenräder und Trekkingbikes. Bei Ausflügen ins umliegende Hügelland möchten wir Ihnen ein Rad mit einer Übersetzung, wie sie bei Mountain­bikes üblich ist, empfehlen. Kontrollieren Sie bitte auch vor Reiseantritt besonders die Funktionstücktigkeit Ihrer Bremsen.

Ratsam ist aber auf jeden Fall – egal bei welchem Fahrradtyp – eine kleinere „Radapotheke“ mitzuführen. Eine Grundausrüstung an Werkzeug und Zubehör sollte Folgendes beinhalten: Ersatzschlauch und/oder Flickzeug, Reifenhebel, Universalschraubenschlüssel, Luftpumpe, Brems- und Schaltseil, Speichen- und Schraubenzieher, Öl sowie Kettenfett, Schmiertücher und Ersatzleuchten.

Radreiseveranstalter

* Austria Radreisen, Joseph-Haydn-Straße 8, A-4780 Schärding, Tel. 0043/7712/55110, Fax: 0043/7712/4811, www.austria-radreisen.at, E-Mail: office@austria-radreisen.at.

* BahnRadelReisen, Wilke Touristik, Achtern Hollerbusch 42, D-22393 Hamburg,Tel. 040/6013738, Fax: 040/6019928, www.radelreisen.de, E-Mail: info@radelreisen.de.

* Bayer-Rad-Reisen, May-Planck-Str. 2, D-89584 Ehingen/Donau, Tel. 07391/707070, Fax: 07391/707077, www.bayer-reisen.de, E-Mail: info@bayer-reisen.de.

* Donau-Radfreunde, Ronthal 2, A-4090 Entgelhartszell,Tel. 0043/7717/8182, Fax: 0043/7717/81827, www.donauradfreunde.com, E-Mail: donauradfreunde@aon.at.

* Deutsches Jugendherbergswerk, D-32754 Detmold, Tel. 05231/74010, Fax: 05231/740149, www.jugendherberge.de, E-Mail: service@djh.de.

* Eurobike Touristik GmbH, Mühlstr. 20, A-5162 Obertrum am See, Tel. 0043/6219/7444, Fax: 0043/6219/8272, www.eurobike.at, E-Mail: eurobike@eurobike.at.

* Hikbik, Boznerstr. 78/2, I-39011 Lana/Südtirol, Tel. 0039/0473/550355, Fax: 0039/0473/554577, www.hikbik.com, E-Mail: info@hikbik.com

* In naTOURa, Natur- und Erlebnisreisen, Rosenstr. 6, D-38102 Braunschweig, Tel. 0531/797355, Fax: 0531/797951, www.radreisen-weltweit.de, E-Mail: reisen@innatoura.de.

* Minotel Deutschland, Konrad-Adenauer-Str. 14, D-85221 Dachau, Tel. 180/5646683, Fax: 08131/3383838, www.minotel.de, E-Mail: info@minotel.de.

* Pedalo Radtours, Kleine Messerg. 6, D-94032 Passau, Tel. 0851/32124, Fax: 0851/32124, www.pedaloradtours.de, E-Mail: info@pedaloradtours.de.

* Rad&Reisen, Schickg. 9, A-1220 Wien, Tel. 0043/1/40538730, Fax: 0043/1/405387317, www.fahrradreisen.at, E-Mail: office@fahrradreisen.at.

* Velotours Touristik GmbH, Ernst-Sachs-Str. 1, D-78467 Konstanz, Tel.07531/98280, Fax: 07531/982898, www.velotours.de, E-Mail: info@velotours.de.

* Velociped Fahrradreisen, Alte Kasseler Str. 43, D-35039 Marburg, Tel. 06421/24511, Fax: 06421/161627, www.velociped.de, E-Mail: info@velociped.de.



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